In Praxen ist Reinigung mehr als Optik – sie ist Teil des Hygienekonzepts. Wir erklären die wichtigsten Anforderungen verständlich und praxisnah.
Anders als im Büro geht es in einer Arztpraxis nicht nur um Sauberkeit, sondern um Infektionsschutz. Grundlage sind die Empfehlungen der KRINKO am Robert-Koch-Institut sowie der praxiseigene Hygieneplan. Eine professionelle Reinigung arbeitet diesem Plan zu – mit klar getrennten Verfahren für unterschiedlich sensible Bereiche.
Hohe Frequenz, viele Hand-Kontaktflächen: Türgriffe, Tresen, Stühle und Spielecken werden regelmäßig gereinigt und bei Bedarf desinfiziert.
Patientennahe Flächen und Kontaktflächen erfordern Flächendesinfektion nach Plan – mit auf das Mittel abgestimmten Einwirkzeiten.
Labor, Eingriffs- oder Sterilbereiche werden mit eigenem, getrenntem Material und erhöhter Sorgfalt behandelt.
Hygienisch besonders kritisch – tägliche Reinigung und Desinfektion der Kontaktflächen sind hier Standard.
Damit Keime nicht von einem Bereich in den nächsten getragen werden, arbeiten professionelle Dienstleister mit einem Vier-Farben-System. Jede Zone hat ihre eigene Farbe für Tücher und Wischbezüge:
Rot für Sanitär, Gelb für Waschbecken-Umfeld, Blau für allgemeine Flächen, Grün für Küchen- und Pausenbereiche. So ist eine Kreuzkontamination praktisch ausgeschlossen – nachvollziehbar und dokumentiert.
Hygienekonzept anfragenHygienegerechte Reinigung erfordert Schulung. Wechselnde Subunternehmer ohne Einweisung sind in Praxen ein Risiko.
Eigene Materialien und Farbcode je Zone – statt einem Wischmopp für die ganze Praxis.
Nachvollziehbare Nachweise, welche Bereiche wann gereinigt und desinfiziert wurden – wichtig für Ihren Hygieneplan.
Wir erstellen Ihnen ein Reinigungskonzept, das zu Ihrem Hygieneplan passt – berechnen Sie Ihren Richtpreis oder lassen Sie sich beraten.
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